Burschenschaft Aldania Wien, |
In der Tageszeitung "Heute" vom 21.1.2015 ist dies abgebildet: Hacke, Brechschere, Sichel und Hammer (sehr sinnvoll), Schraubenzieher, Fackel, Telefon usw. Ein "NOWKR"-Video" soll zeigen, was Demo-Teilnehmer brauchen, wobei auffallend sei, dass alle gefährlichen Gegenstaände zu Hause bleiben sollen. Wobei dann dabei steht: "Im Video kommen nur ungefährliche Dinge in den Demo-Rucksack". Dank an "Heute", das diese linken Machenschaften aufdeckte. |
Und laut der Zeitung "Österreich" vom 7.1.2015 kursiert im Internet ein "Twitter-Profilbild eines NoWKR-Fans mit der Anleitung zum mixen eines Molotowcocktails", was sicher schon den Verfassungsschutz auf den Plan gerufen hat.
"Abseits des sogenannten Akademikerballs hat die überwiegende Mehrheit der Studierenden und der Wissenschafter mit Ausgrenzug, Provokation und ewig gestrigem Gedankengut nichts am Hut". |
Und in der "Wiener Bezirkszeitung" vom 10.12.2014 sagte er, der Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny:
"Dieser Wiener Ball der Wissenschaften soll nicht nur Wiens Bekenntnis zu seinen Universitäten und Hochschulen dokumentieren, sondern auch im Umfeld des so genannten Akademikerballs darauf verweisen, dass die institutionalisierte Wissenschaft in überwiegender Mehrheit politischer Radikalität eine Absage erteilt und für ein gemeinsames Ganzes arbeitet" . |
Na, da haben wir anständige Bürger uns doch ehrlich gefreut:
Endlich können wir unseren demokratisch-legitimierten Traditionsball ohne Angst besuchen! Denn die Linken, die sofort hasserfüllt auf Wortmeldungen und Warnungen von unserer Seite auf besorgniserregende Zustände sagten, dass das "Angstmacherei" sei, hatten offensichtlich eingesehen, dass ihre undemokratische Art eine ganz besonders niederträchtige Art von "Angstmacherei und Ängsteschüren" gegenüber der redlichen und anständigen Bürgermehrheit ist.
Aber:
Leider zu früh gefreut!
Zu früh gefreut, denn sie hatten eine plötzliche Begriffsumdeutung vorgenommen: Das, was sie steinewerfend und fenstereinschlagend bei den NoWKR Demos machten, das wird jetzt "Militanz" genannt und ist nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht.
Und die "Gewalt" ist jene Gefahr, die von den bürgerlich-demokratischen Gesellschaftssystemen ausgeht!! Der Kapitalismus dieser Gesellschaft sei die eigentliche Gefahr, die Gewalt.
Auf der Internetseite NoWKR, 18.12.2014, steht:
(gekürzt, der ganze Text siehe Anhang
zum lachen, aber eigentlich zum weinen !)
Den Akademikerball unmöglich machen!
"Die historische Genese des Kapitalismus und des Staates gehören zur blutigsten Epoche der Weltgeschichte. Patriarchale Gewaltverhältnisse waren für die Herausbildung kapitalistischer Herrschaft konstitutiv, diese tradieren und transformieren sich bis in die Gegenwart. |
Dabei haben sie den größtenteils längst auf den Müllhaufen der Geschichte beförderten Sozialismus-Kommunismus im Sinn, sie sind die
EWIG - GESTRIGEN !!
Was sagt eigentlich der Verfassungsschutz dazu?
Dazu kann er nichts sagen, denn eine linke, an den Kommunismus, einem System, das aus politischen, rassistischen und religiösen Gründen allein in Rußland 55 Millionen Menschen umgebracht hatte, anstreifende Wiederbetätigung ist bei uns nicht verboten. "Niemals vergessen" ist hier kein Thema.
Dabei wollen sie den Staat abschaffen, die freiheitlich demokratische Rechtsordnung, die sie "Gewalt" nennen! Das kann doch nur gehen, wenn sie wesentliche Teile unserer Verfassung abschaffen, auf welche Weise auch immer:
Was sagt eigentlich der Verfassungsschutz dazu?
Dr. phil. Reinhold Gärtner, ao.Univ.-Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck, der die Internetseite Politiklexikon für junge Leute herausgibt, auf der viele Begriffe der heutigen Politik nach strengen wissenschaftlichen Kriterien definiert und populär dargestellt werden und auf dessen Meinung und Stellungnahme die Burschenschafter-Tagung im November 2013 in Innsbruck aus der Messehalle vertrieben worden war, und dem damit kaum nachgesagt werden kann, dass er den Burschenschaften nahesteht, sagt zum Thema Rechtsextremismus:
Dr. Gärtner sagt das aber über die Rechtsextremen, es ist sogar eine Definition des Begriffes Rechtsextremismus (siehe weiter unten).
Diese Definition trifft nun aber auch genau auf die Meinung der linken Demonstrierer zu.
Heißt das nun, dass die Linken Rechtsextreme sind? Nein, natürlich nicht, aber es sagt schon aus, wie knapp sie an der Grenze des Verfassungsbogens sind, auf welcher Seite auch immer.
Das ist fast richtig, allerdings darf man das nicht so engstirnig sehen. Es empfiehlt die Beachtung einer vom Schauspieler Hans Krassnitzer so treffend formulierten Weisheit, nämlich "der Blick über den Tellerrand hinaus". Und dann zeigt es sich, dass die Gewaltfreiheit eine der Voraussetzungen für ein freies, menschenwürdiges und humanistisch wertvolles Dasein ist. Die Reduzierung dieses Menschseins auf einen kleinen Teil dessen, auf den Warentausch, ist reichlich engstirnig und unintelligent. Und auch ewiggestrig, denn dass der reine Kapitalismus nicht Alles ist, ist heute doch schon Allgemeinwissen, nur eben bei DIESEN Linken noch nicht.
Zeitschrift "Heute" 14.1.2015:
Weiter im Text von der Internetseite NoWKR: "Auch wenn der Kampf gegen Rechte und ihre Ideologien in erster Linie ein antikapitalistischer sein muss, ist es sinnvoll und wichtig, sie konkret in ihren Handlungsmöglichkeiten einzuschränken. Hierbei von Militanz [d.h. Gewalt im bisher gebräuchlichen Sinn] Abstand zu nehmen, erscheint in Anbetracht der beständig herrschenden und anwesenden Gewalt [d.h. dem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat] absurd. Militanz ist jedoch kein Selbstzweck, sondern muss je nach Situation beurteilt werden und ist nur so gut, wie die Gesellschaftskritik, die sie motiviert. Durch zivilen Ungehorsam, Militanz und eine Linke, die sich ihr Handeln nicht von Gesetzbüchern diktieren lässt, kann die gewalttätige Normalität [d.h. dem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat] herausgefordert und ihr gelegentlich ein Stück Emanzipation abgerungen werden, wie etwa die Stonewall- und Haymarket-Riots zeigen. Nur, wenn wir dem Bestehenden gegenüber unversöhnlich bleiben und hierfür alle Mittel ergreifen, die uns sinnvoll erscheinen, bleibt emanzipatorische Veränderung denkbar." |
Wenn sie sagen, "Militanz ... ist nur so gut, wie die Gesellschaftskritik, die sie motiviert", heißt das also, dass Militanz (Gewalt) von LINKS anders beurteilt wird, wie Militanz (Gewalt) von RECHTS (FPÖ, Burschenschaften) ??
Wie passt das eigentlich zu den immer von den Linken gepredigten Gleichbehandlungsbestrebungen? Jetzt, da es um den eigenen Vorteil geht, sind alle sozialdemokratisch-linken Vorsätze über Bord geworfen: Militanz (Gewalt) ist gut, wenn sie gegen den freiheitlich-demokkratischen Rechtsstaat gerichtet ist, speziell natürlich gegen Burschenschaften !! :
Eine zutiefst menschenverachtende und geradezu antidemokratische Haltung !!!
Dabei erklären sie ganz offen, (sie sind) eine Linke, die sich ihr Handeln nicht von Gesetzbüchern diktieren lässt, sich demnach nicht an bestehende Gesetze halten zu wollen, also zutiefst undemokratisch verhalten zu wollen!
An anderer Stelle heißt es:
"Es ist legitim, sich nicht an das Gesetz zu halten" (!!)
"Es ist gesetzlich, sich nicht an das Gesetz zu halten"
Welcher schwachsinnige "kdjucgrlemh" (Achtung Satire) hat sich so etwas einfallen lassen ??
Was sagt eigentlich der Staatsanwalt dazu?
Und uns Burschenschaftern wird "mangelndes Demokratiebewußtsein" vorgeworfen !!
(siehe unten bei Vorwurf V1).
In der Zeitung "derStandard" steht dazu am 27.1.2015 aufschlußreiches im Internet:
Und nun, Herr Staatsanwalt, Herr Verfassungsschutz ??
Herr Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny:
Uns demokratische, anständige Burschenschafter grenzen Sie aus und diese Leute verteidigen Sie ??
Sind Sie noch bei Trost ??
Es ist also klar ersichtlich geworden, wie die Linke agiert und welche Wertvorstellungen sie hat.
Doch wie sind wir Burschenschafter?
Das soll nun hier anhand der immer wieder auftauchenden Vorwürfe erklärt werden.
Dieser Artikel lehnt sich an die Ausführungen, die wir nach dem Hinauswurf aus der Innsbrucker Messehalle gemacht hatten, an. Bekanntlich sollte dort eine Veranstaltung der Burschenschaften stattfinden, die jedoch von der Innsbrucker Bürgermeisterin Frau Mag.ª Christine Oppitz-Plörer mit der Begründung der "rechten Gesinnung" nicht in der städtischen Messehalle stattfinden konnte, sondern in ein Ersatzquartier ausweichen mußte.
Siehe ausführlich : Innsbrucker Burschenschaftersymposium im Ersatzquartier !!
Auf der Internetseite NoWKR stand zu lesen:
In diesen kurzen Artikeln wird einiges Wahre, aber auch viel Falsches berichtet.
Zu den Vorwürfen im Einzelnen:
Diese demokratischen Ideale, die 1817 am Wartburgfest aufgestellt worden waren,
und die auch heute von uns vertreten werden, sind:
Wir Burschenschafter achten die demokratischen Grundgesetze:
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Presseerklärung von Dr. Martin Graf: Diese Presseerklärung hat Martin Graf vor seiner Ernennung als 3. Nationalratspräsident für die Öffentlichkeit abgegeben.
Martin Graf, Das war 2008 und sollte eigentlich auch schon |
Resolution im November 2012: "Die Deutsche Burschenschaft bekräftigt hiermit nachdrücklich ihr Bekenntnis zum freiheitlich demokratischen Rechtsstaat im Einklang mit der Verfassung der Deutschen Burschenschaft." | Dieses Bekenntnis zu Demokratie erfolgte im November 2012 !! |
Zeitung Kurier vom 10.2.2013:Bericht über die rechtsextreme braune Zelle Objekt 21:"Wie braun ist Oberösterreich wirklich?"
Auch hier wird munter durcheinander-argumentiert:
Dank an die Zeitungen Kurier und Österreich,
Über Briefe an die hier genannten Herren |
Zeitung Österreich vom 16.1.2014:Bericht über den Rechtsextremen Gottfried Küssel, der durchaus zu Recht verurteilt wurde.Hier wird in aller Deutlichkeit der identische Inhalt der Begriffe "Rechtsextrem" und "Neonazi" gezeigt.
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In den beiden Beispielen wird exemplarisch gezeigt, wie die Begriffe
"braun, Rechtsextremismus, Neonazi, faschistisch, rechtsradikal"
für ein und dieselbe Sache verwendet werden.
Es wird dafür aber oftmals auch nur "rechts" oder "rechte Gruppen" verwendet.
Die Internetseite der Linken heißt: "ww.stopptdierechten .at", und nicht "stopptdierechtsextremen !"
Diese sprachliche Unkorrektheit zieht sich aber nicht nur quer durch die Zeitungen und Magazine, auch politische Parteien bedienen sich ihrer gerne: So sprechen Linke und Grüne gerne vom "Kampf gegen rechts" und "stoppt die Rechten",
meinen aber "Rechtsextrem" !
Und sogar Bundeskanzler Faymann kennt sich da nicht ganz aus, wenn er in einem Interview mit dem Kurier Chefredakteur Helmut Brandstätter über die FPÖ meint: (Zitat aus Kurier vom 9.2.2014) "Es fehlt eine klare Abgrenzung zu Rechts und zum Antisemitismus"
Die FPÖ wird doch gerade von seiner Partei immer als rechtsextrem bezeichnet.
Ich glaube, da sind bei ihm wohl die Begriffsdefinitionen durcheinandergeraten.
(Das aber hat die FPÖ längst getan,
Lernen Sie die jüngste Geschichte, würde Kreisky gesagt haben, |
Ich habe mir lange überlegt, ob ich diese letzten Worte aussprechen soll; dann habe ich mir die Kommentare, die in den diversen Leserforen über uns Burschenschaftern abgesondert worden sind, angeschaut: Da steht: "wirrer rethorischer trick", "könnts ihr sinnerfassend lesen?" und da hab' mir gedacht: Ein bischen Satire muß sein: "Können Sie sinnerklärend reden?", sehr geehrter Herr Bundeskanzler? Wir warten gespannt auf Ihre werte Antwort. |
Außerdem,
sehr geehrter Herr Bundeskanzler, hat sich Martin Graf auch deutlich zum Antsemitsmus abgegrenzt; ebenfalls am 16.10.2008.
Auch das ist Ihnen entgangen.
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, da hat einer der höchsten Repräsentanzen unseres Landes eine höchstbedeutsame Erklärung abgegeben, zu einem höchstbedeutsamen Thema, das schon tagelang vorher von den unumstrittenen Medien erwartet, ja geradezu gefordert wurde, und auch beim Vorliegen der überraschenden Inhalte, nämlich dem Nichtzeigen des der "umstrittenen" Burschenschaft Olympia ständig angedichteten Wesens, das Gesprächsthema der folgenden Tage und Wochen war, und Sie wissen ein paar Jahre später nichts mehr davon? Leiden Sie unter der Alois Krankheit? Ich glaube aber eher, dass dies eine weiterere versteckte Attacke gegen die Burschenschaften sein sollte und dass Ihnen dies von Ihrer linken Parteijugend eingeflößt wurde, von jenen Leuten, die außer Hass und Verleumdung und Randale bei Demos offenbar nichts Anständiges zu Wege bringen. Auf jeden Fall: Suchen Sie sich bessere Berater. |
! ! ! ! |
Die in dem Zeitungsartikel (Kurier vom 10.2.2013: "Wie braun ist OÖ wirklich?") fehlende sprachliche und logische Korrektheit sowie unserer Meinung nach falsche Aussagen über Burschenschaften, veranlaßten uns, Briefe an die dort genannten Autoren zu schreiben:
Herrn Jürgen Pachner, Redakteur der Zeitung Kurier,
Herrn Uwe Sailer, Rechtsextremistenjäger,
Herrn ao. Univ. Prof. Dr. Michael John, Universität Linz.
In diesen Briefen legten wir auch das demokratische, humanitäre Gedankengut unserer Burschenschaft dar:
Die Antworten der Herren Sailer und John geben uns Recht, wenn wir sagen:
Wir lehnen den Rechtsextremismus ab, wir sind keine Rechtsextreme, selbstverständlich sind wir gesetzestreue Österreicher ! |
Diese Seite, von der wir des öfteren Zitateauszüge bringen, wird von Dr. phil. Reinhold Gärtner, ao.Univ.-Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck betreut. Diese Seite ist weiterhin als Quellenangabe für unsere Ausschnittszitate zu sehen.
"Politiklexikon für junge Leute":
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Diese Seite wird von Dr. phil. Reinhold Gärtner, ao. Univ.-Prof. am Institut für Politikwissenschaft betreut.
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Zurück zum Rechtsextremismus.
Im Politiklexikon für junge Leute wird der so definiert:
Rechtsextreme Gruppen
die Demokratie abzulehnen, oder wesentliche Teile der Verfassung abschaffen zu wollen. oder Gewalt als ein zulässiges Mittel zur Lösung von Konflikten zu empfehlen ?? Nie !! Burschenschafter oder die FPÖ sind keine Rechtsextremisten !! |
Immer wieder wird uns vorgeworfen, wir seien Faschisten. Faschismus ist Gewaltherrschaft und Ablehnung der demokratischen Strukturen. Der Faschismus ist in Italien entstanden, als der ehemalige Sozialist Mussolini im Marsch auf Rom die Herrschaft übernahm und die "fasces", einem mit einem Rutenbündel umwickelten Beil, als Zeichen der Macht übernahm. Er errichtete eine Einparteiendiktatur und die Aufhebung der Pressefreiheit u.v.m.
In Deutschland gab es ab 1933 keinen Faschismus, sondern einen Sozialismus, der sich mit "nationalen" Komponenten umgab und sich deshalb National-Sozialismus nannte. Da dieser Nationalsozialismus aber autoritär regierte (Ausschaltung anderer Parteien, Unterdrückung der Pressefreiheit, ... ) hat er sehr wohl faschistische Züge und kann umgangssprachlich, wenn auch nicht ganz korrekt, als Faschismus bezeichnet werden. |
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Es eben ist kein Zeichen von Beachtung demokratischer Strukturen, wenn Ballgäste tätlich angegriffen und mit Steinen beworfen werden, Fahrgäste aus Taxis gewaltsam herausgezerrt werden; Buden mit Farbbeuteln und Flaschen beschmissen werden sowie in Brand zu setzen versucht werden (Brandstiftung, Brandanschläge!); Korporierte auf offener Straße niedergeschlagen werden (in Wien ein Angehöriger einer katholischen CV-Verbindung), sondern ein Ausdruck für linksfaschistische Gewaltverherrlichung, es ist Landfriedensbruch!
Abgesehen davon, daß man nach "Meinung" einen Beistrich setzen muß, und daß es nicht "NOWKR" sondern "YES-WKR !" heißen muß, können wir der Aussage "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" voll beistimmen. Siehe oben, |
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"Nazis" und "Neonazis" und auf Demos wird "Nazis raus" gebrüllt. Wir Burschenschafter wollen jedenfalls das "Dritte Reich" nicht wieder errichten und halten den Nationalsozialismus nicht für wünschenswert. Wer die Definition für Neonazi aus dem "Politiklexikon für junge Leute" (siehe links) anschaut, der muß zu dem Schluß kommen, daß wir keine Neonazis sind. In Österreich ist der Neonazismus verboten. Wer uns als Nazi verleumdet, sollte eigentlich wegen Rufschädigung angeklagt werden. | |
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Fazit:
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Das ist eine weit verbreitete Lüge!
Die Burschenschaften haben sich immer wieder vom Nationalsozialismus distanziert, z.B.:
"Ich verurteile alle Formen des politischen Fanatismus, Rassismus und Antisemitismus
sowie alle im Namen einer fehlgeleiteten Ideologie verübten Verbrechen"
Er verurteilt aber auch den Kommunismus - Linksextremismus, der ebenso abzulehnen ist.
Diese Verbrechen des Nationalsozialismus, die Massenvernichtung der Juden sowie anderer Völker und Gruppen, der Holocaust, werden von Martin Graf (und natürlich von allen anderen hier nicht explizit angeführten Burschenschaftern) nicht verleugnet.
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Aber auch in der Deutschen Burschenschaft selbst, dem Dachverband der Burschenschaften, gab es wiederholte Distanzierungen vom Nationalsozialismus. So wurde etwa im November 2012 folgende Resolution beschlossen:
"Die Deutsche Burschenschaft bekräftigt hiermit nachdrücklich ihr Bekenntnis zum freiheitlich demokratischen Rechtsstaat im Einklang mit der Verfassung der Deutschen Burschenschaft. Sie sieht daher die Mitgliedsschaft in einer Organisation, deren Satzung, Programm oder Auftreten in der Öffentlichkeit nationalsozialistische Ziele verfolgt, unvereinbar mit den Zielen und Grundsätzen der Deutschen Burschenschaft. | Diese Distanzierung vom Nationalsozialismus erfolgte im November 2012 !! |
Diese und ähnliche Distanzierungen vom Nationalsozialismus hat es schon dutzende Male gegeben.
Aber sie werden
Nationalsozialismus lehnen wir ab und verurteilen ihn als unmenschlich und undemokratisch; er hat viel Unglück über unser Volk und über andere Völker gebracht.
Deutschnational bezeichnet nichts weiter als das Bekenntnis zur eigenen ethnischen Gruppe. So sagte etwa der
Das Bekenntnis zur eigenen ethnischen Gruppe (von den Sozialdemokraten Volk genannt) ist eigentlich weder rechts noch links, sondern es ist zutiefst humanitär und menschenrechtsfreundlich, denn es inkludiert auch, daß es in Österreich nationale Minderheiten gibt, die eben anderen Völkern angehören: In Kärnten Slowenen, im Burgenland Kroaten, Sinti und Roma usw., die alle natürlich Österreicher sind, und die alle ihre volksspezifischen kulturellen Merkmale haben, die es zu bewahren und zu fördern gilt, denn Minderheitenrecht ist Menschenrecht ! Darüber unten mehr. |
"Die Österreicher sind Deutsche. Sie sind es nach Sprache, Geschichte und Kultur." "Menschen, die sich zum angestammten Volkstum bekennen, sind keine Nationalsozialisten." "Das Rechte, das Nationale ist keineswegs identisch mit dem NS-Komplex". |
Österreichische MinderheitenDas Bekenntnis zur eigenen ethnischen Gruppe ist eigentlich weder rechts noch links, sondern es ist zutiefst humanitär und menschenrechtsfreundlich, denn es inkludiert auch, daß es in Österreich nationale Minderheiten gibt, die eben anderen Völkern angehören, die alle natürlich Österreicher sind, und die alle ihre volksspezifischen kulturellen Merkmale haben, die es zu bewahren und zu fördern gilt.
Aus den Internetseiten des Bundeskanzleramtes:
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Martin Graf, erklärt sich als österreichischer Abgeordneter, der seine deutsche Volkszugehörigkeit nicht nur nicht verleugnet, sondern sich stolz zu ihr bekennt.
Deutschnational zu sein, heißt, Und das ist gut so !! |
Wir österreichische Burschenschafter sind deutschnational. Das ist gut so, denn nach der Familie ist die ethnische Zugehörigkeit das wichtigste Gut und die wichtigste humanitäre Grundlage; bestimmend für ein wertvolles Menschendasein. |
Pernerstorfer war:
Jeder Versuch, den nationalen Gedanken zu schwächen, muß den Reichtum des Menschengeschlechtes vermindern. |
Die Wahrheit über das Mensurschlagen:
Die Mensur ist ein traditioneller studentischer Sport, der vor 200 Jahren eingeführt wurde, sie ist eine Herausforderung an Charakter und Persönlichkeit des Fechtenden.
Verletzungen sind nicht gewollt, diese Behauptung ist eine (offensichtlich nicht auzumerzende) Lüge. Im Gegenteil, es ist hohe Kunst und großes Können, keine Verletzungen zu bekommen.
Leider wurde der Vorwurf zu erwähnen vergessen, daß die mit Stolz getragenen Schmisse ja sofort mit Salz und Pfeffer behandelt werden, um eine Heilung zu verzögern und sie erst so richtig aufquellen zu lassen; die nobleren Verbindungen haben dazu richtige Catering - Salzlieferfirmen beauftragt; die Allernobelsten verwenden sogar kein Biosalz, sondern extra chemisch verunreinigtes Industrie-Meersalz mit einem unbedingt erforderlichen Null-%-Gütesiegel aus den Hafenanlagen der Öltankschiffe. Das wirkt!
Ausführlich zu lesen in: Burschenschaft Aldania: Die Mensur - studentisches Fechten.
Oft hört man als Kritik, das Fechten sei ein veraltetes Relikt. Na und? Es gibt viel altes Relikt, was dennoch getan wird. Auch die Roten Falken, die sozialistische Vorfeldorganisation, tragen ihr traditionelles Blauhemd und das rote Halstuch, und das ist auch gut so.
Übrigens:
Auch Karl Marx, Begründer des Marxismus, Landsmannschaft der Trierer zu Bonn [pfui Teufel, ein Rechtsextremer !!],
Theodor Herzl, Begründer des Zionismus, Burschenschaft Albia Wien und
Egon Erwin Kisch, "rasender Reporter", linker kommunistischer Rotgardist und Burschenschafter in Prag,
haben Mensuren geschlagen!
Alles Rechtsextremisten !?!
Übrigens: Wo bleibt die Toleranz?
Es unterliegt doch der Meinungsfreiheit, unser Leben zu gestalten wie wir wollen; natürlich unter Einhaltung der Gesetze und sonstigen humanitären Normen. Wenn wir es für gut und richtig halten, Mensuren zu schlagen, so machen wir das und Sie haben dem mit Respekt zu begegnen!
Sie sollten den bekannten Spruch von Voltaire und Rene Descartes beherzigen, der da lautet:
Wenn Sie also gute Menschen sein wollen, dann erwarten wir von Ihnen eine vehemente Verteidigung, falls wir wegen unserer Haltung zur Mensur angeflegelt werden!
Und in den Medien ist ständig über die Toleranz gegenüber allem möglichen die Rede, also seien Sie auch bei Mensurbefürwortern tolerant; ansonsten sind Sie nix anderes als intolerante Heuchler !
So ein Unsinn!
Die Frauen sind bei uns genauso geschätzt wie anderswo und werden prizipiell als gleichwertige Mitglieder der menschlichen Gesellschaft angesehen; selbstverständlich können sie bei den meisten Aktivitäten der Verbindungen teilnehmen. Und wenn in Burschenschaften keine Frauen aufgenommen werden, so ist das genauso, wie wenn in einem Männerchor keine Frauen dabei sind, oder wenn in einem Damenchor keine Männer aufgenommen werden, das ist keine Ausgrenzung und keine Diskriminierung, schon gar keine Abwertung von Frauen; die Würde der Frauen wird dadurch nicht berührt.
Übrigens ist die Innsbrucker Bürgermeisterin Mag.ª Christine Oppitz-Plörer auch Mitglied bei einer Damen-Verbindung, die zwar nur äußerlich Gemeinsamkeiten mit einer Burschenschaft hat, wohl aber andere durchaus auch zu respektierende Grundsätze als Basis ihrer Gemeinschaft nennt, und keine Männer aufnimmt. Da ist es auch Unsinn zu sagen, die betreiben "Männer-Ausgrenzung" oder "Männer-Diskriminierung" oder "Sexismus".
Bei den linksgrünen Internetseiten heißt es: "Cartellverbände (katholischer CV) und Burschenschaften werten Frauen durch den Ausschluss und durch die Betrachtung der Frau als Objekt (zB auf Bällen als begleitendes "Schmückstück") ab".
Und solche wirren Behauptungen sagen die, die die Frauen als Geldbeschafferinnen sehen und die laut aufschreien, wenn die Frauen nicht Geldverdienen können (weil sie die Kinder nicht alleine lassen wollen, da die Frauen wissen, daß die ersten Jahre der Kinder im Kreise der Familie entscheidend für das ganze spätere Leben sind, was auch Familienpsycholgen bestätigen), die dadurch die Beeinflussungen der Kinder im Vorschulalter nur erschwert ausüben können, die die Frauen "vom Herd heraus holen" wollen, da sie nicht in der Lage sind, zu erkennen, daß auch die Arbeit in der Familie vor dem Herd und abseits eines Geldberufes ein wertvoller und erfüllender Dienst an der menschlichen Gemeinschaft sein kann, die die Frauen als Selbstverwirklicherinnen sehen und froh sind, wenn sie dadurch nicht mehr die für die Familie wichtigen Funktionen erfüllen können, die die Frauen also meist vom materialistischen Standpunkt sehen, die sich entsetzt abwenden, wenn man bei Frauen auch anerkennt, daß sie positive Werte zeigen, wenn sie für Familiensinn, Allgemeinwohl und Gemeinschaft eintreten.
Über den linken Rülpser "Burschenschafter sind bekannt für ihre Frauen-Ausgrenzung" kann man eigentlich nur lachen, denn solches wahrheitsidrige Geschreibsel kann man wohl nicht ernst nehmen ...
Eigentlich widerlich !!
Sexismus ist die auf das Geschlecht bezogene Diskriminierung, meist wird da die Diskriminierung von Frauen in einer Umgebung beschrieben, die sowohl für Männer als auch für Frauen offen ist. Selbstverständlich treten wir demokratische, rechte Burschenschafter gegen die Diskriminierung von Frauen ein.
Auch wir Burschenschafter unterstützen die Bemühungen der Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger um eine Gleichstellung der Frauen in jenen Bereichen, in denen sie bisher benachteiligt worden sind, zB. in sozialen Fragen, wie Frauenberger betont. Dabei muß man natürlich aufpassen, daß es nicht zu einer Männerdiskriminierung kommt, die ist ja nach dem Gleichbehandlungsgesetz verboten. Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger und ihre linken Genossen sollten sich also überlegen, nicht nur auf die Quote der Frauen in Vorstandsetagen zu achten, sondern auch auf die Quote der Männer bei den Kindergärtnern. Gerechtigkeit und Gleichheit muß überall herrschen.
Von einer Diskriminierung kann man natürlich nicht bei jenen Bereichen reden, die auf Grund von Bestimmungen oder Satzungen nur für ein Geschlecht zugänglich sind. Es ist also keine Form von Sexismus, wenn zB. in einem Damenorchester keine Männer aufgenommen werden, wenn in einem Damen WC keine Männer Zutritt haben, oder wenn in einer Burschenschaft keine Frauen aufgenommen werden, oder wenn in einer Mädchenverbindung keine Burschen aufgenommen werden.
Dagegen ist es sehr wohl Sexismus, wenn in der SPÖ die Quotenregelung bei der Nachbesetzung eines freiwerdenden Frauenmandates (Mag.a Sonja Ablinger) nicht eingehalten wird und stattdessen ein Mann gewählt wird. Dabei wurde wissentlich gegen SPÖ-Statuten verstoßen (laut Kommentar von Michael Amon, der Standard, 19.9.2014).
Das heißt, die SPÖ mißachtet sogar ihre eigenen Statuten, ein zutiefst undemokratischer, frauenfeindlicher und sexistischer Akt!!
Aber:
uns Burschenschaftern wird "mangenlndes Demokratiebewußtsein" vorgeworfen,
uns Burschenschaftern wird "sexistisches Verhalten" vorgeworfen!
Bei den Linken ist keine Glaubwürdigkeit mehr zu finden.
Einer der am häufigsten gebrachten Vorwürfe ist der des Rassismus, der ja geradezu inflationär gegenüber allem auftaucht, was nach "rechts" und burschenschaftlich ausschaut.
Doch was ist rassistisch? Auskunft gibt uns wieder :
Dr. phil. Reinhold Gärtner, ao.Univ.-Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck, der die Internetseite Politiklexikon für junge Leute herausgibt, auf der viele Begriffe der heutigen Politik nach strengen wissenschaftlichen Kriterien definiert und populär dargestellt werden und auf dessen Meinung und Stellungnahme die Burschenschafter-Tagung im November 2013 in Innsbruck aus der Messehalle vertrieben worden war, und dem damit kaum nachgesagt werden kann, dass er den Burschenschaften nahesteht,
sagt zum Thema Rassismus:
Heute wissen wir, daß die Hinwendung der Burschenschaft zum Antisemitismus ein höchst beklagenswerter, intoleranter, unmenschlicher und entschieden anzulehnender Vorgang war, der auch dem Lebensbundprinzip eklatant widersprach. Heute wird der Holocaust von uns Burschenschaftern nicht nur nicht geleugnet, sondern als der Menschenwürde widersprechend abgelehnt.
Die Burschenschaften haben sich oftmals gegen den Antisemitismus und damit gegen den Rassismus ausgesprochen; |
Fazit: Es ist also richtig, daß auch die Burschenschaften eine wichtige Rolle auf Österreichs Weg in den Nationalsozialismus spielten. Das sei weder verschwiegen, noch beschönigt. Sie spielten diese verhängnisvolle Rolle aber nicht alleine, auch jene Politiker, die nach dem verlorenen 1. Weltkrieg uns den Diktatfrieden aufzwangen und dadurch erst das Aufkommen des Nationalsozialismus ermöglichten, sowie auch jene Politiker, die uns den von der ganzen Bevölkerung (nochmals zum nachdenken: Von der ganzen Bevölkerung, auch von den Kommunisten) geforderten Anschluß verweigerten, was dann dazu führte, daß die Deutschnationalen sowie die Sozialdemokraten die glühendsten Anschlußfreunde wurden, haben ein gerütteltes Maß Schuld an den weiteren unmenschlichen Vorgängen.
Distanzierung vom Nationalsozialismus von Dr. Martin Graf. |
Aber Sie, Herr Oskar Deutsch, IKG-Präsident, haben offenbar aus der Vergangenheit nichts gelernt, wenn Sie, wie in der Zeitung Österreich vom 2.2.2015 zu lesen war, behaupten: "Die Burschenschafter, die dort feiern, hätten sich von Antisemitismus nicht abgegrenzt".
Haben Sie, sehr geehrter Herr Deutsch, nicht die dezidierte Distanzierung vom Antisemitismus des Burschenschafters und FPÖ 3. Nationalratspräsidenten Dr. Graf gelesen? Im Parlament, am 16.10.2008? Wo doch damals tagelang nur über diese Distanzierung vom Nationalsozialismus von Martin Graf die Rede war !!
Ich glaube, daß Sie diese eminent wichtige Erklärung sehr wohl gelesen haben, aber aus "Solidaritätsgründen" in den Chor der allgemeinen Burschenschaftsverleumder mit eingestimmt haben.
Schändlich!
Ein immer wieder erhobener Vorwurf lautet:
"Die Burschenschafter dürfen nicht in der Hofburg tanzen". Oskar Deutsch, IKG-Präsident, findet es "unglaublich", dass der Akademikerball in der Hofburg, einer "Visitenkarte" Österreichs, stattgefunden hat. "Der Ball hat dort nichts zu suchen." (Zeitung Österreich vom 2.2.2015)
Das ist falsch:
Die Hofburg ist NICHT das "bauliche Herz" der Repulik, die "Visitenkarte" Österreichs.
Die ist immer noch das Parlament.
Die Hofurg ist das bauliche Herz der Habsburger, des Habsburgerreichs.
Die Habsburger stellten jahrhundertelang die deutschen Kaiser, ab 1804 auch die österreichischen Kaiser. Wien war damit die Hauptstadt des Deutschen Kaiserreichs, genauer des "Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation".
In jenem Trakt, wo heute der Bundespräsident seine Amtsräume hat, residierte der Deutsche Kaiser Leopld I., der Trakt heißt nach ihm der "Leopoldinische Trakt". Und in der Schatzkammer in der Hofburg liegt die Deutsche Kaiserkrone.
Die Habsburger sind 1919 von der Regierung des Sozialdemokraten Karl Renner des Landes verwiesen und enteignet worden, ein geradezu barbarischer Akt. Sogar die Zeitschrift "Der Spiegel" (Nr. 21/1986), die ja uns Burschenschaftern nicht allzu wohlgesonnen ist, spricht vom "Raub des Jahrhunderts".
Die Republik hat fast kein Anrecht auf die Hofburg, sie brüstet sich nur mit den schönen Gebäuden.
Wir Burschenschafter, die wir die deutsche Geschichte Österreich nicht verleugnen und verdrängen, haben sicher ein größeres Recht auf die Räume der kaiserlichen Hofburg, als die Nachfahren der Vertreiber von damals. |
Aus der ORF Korrespondenz "news ORF.at" vom 5.2.2012:
Als am 27.1.2012 der WKR Ball stattfand, sagte der damalige Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Ariel Muzicant: "ausgerechnet und unbedingt am Holocaust Gedenktag", (dem Tag der Befreiung des KZ).
Das war eine falsche Behauptung.
Wahrheit ist: Dieser Ball findet seit jeher am letzten Freitag im Jänner statt, im Jahr 2012 eben am 27.1. und heuer 2015 am 30.1., das Zusammentreffen ist datumsmäßig bedingt und nicht "ausgerechnet".
Wir schrieben daraufhin einen Brief an Herrn Muzicant, wo wir ihm diesen Sachverhalt darlegten und ihm außerdem vorwarfen: "Sie hätten nur beim DÖW, das uns Burschenschafter ja penibelst überwacht, nachfragen müssen, dann hätten Sie die Wahrheit über den Termin erfahren. Sie können mir nicht einreden, von dieser Möglichkeit nicht gewußt zu haben".
Doch Herr Muzicant beantwortete unsere Briefe nicht.
Höflichkeit sieht anders aus.
Gegen die Burschenschaft erhobene Vorwürfe | Beurteilung | Zu Grunde liegende Expertenmeinung |
V1: Die Burschenschaft ist demokratiefeindlich
V2: Die Burschenschaft ist rechtsextrem
V5: Die Burschenschaft haben sich noch nie V6: Die Burschenschaft ist deutschnational V7: Die Burschenschafter schlagen Mensuren V8: Die Frauen werden diskriminiert V9: Die Burschenschafter sind rassistisch V10: Burschenschafter: Nicht in der Hofburg tanzen V11: "ausgerechnet" am Holocaust Tag |
100 % falsch
100 % falsch
Richtig, gut so! Richtig, gut so! 100 % falsch 100 % falsch 100 % falsch 100 % falsch |
Burschenschafter Martin Graf, 16.10.2008
Prof. Dr. Reinhold Gärtner, Univ. Innsbruck
Vom Burschenschafter Martin Graf 2008, -- -- Eigenwahrnehmung Prof. Dr. Reinhold Gärtner, Univ. Innsbruck Historiker kalenderbedingt |
Diese Dokumentation wurde größtenteils am 27.1.2015, also vor dem Akademikerball erstellt. Wir warteten gespannt, ob sich die Ereignisse vom Vorjahr wiederholen würden.
Die Vorzeichen ließen nichts Gutes erwarten. Sprüche wie "Lassen Sie sich das gesagt sein, wir werden sie nicht mit Samthandschuhen anfassen", "Eingeschlagene Fenster in der Innenstadt wie im vergangenen Jahr seien angesichts des Flüchtlingselends an den EU-Außengrenzen noch das geringere Problem" zeugten von der Absicht, sich auch heuer nicht zurückzuhalten und werden sicher den Staatsanwalt interessieren.
Aber es kam nicht so schlimm wie erwartet, der große Teil der Demonstranten verhielt sich friedlich, was aber maßgeblich auf die gute Arbeit der Polizei zurückzuführen ist, die die "Unseren-Hass-könnt-ihr-haben-Demonstrierer" nicht zu den Ballbesuchern vordringen ließ. Wo dies dennoch geschah, wurde gewaltsam attackiert und gespuckt: "Undemokratismus pur". Lautstarkes Gegröhle zeugte von ihrer menschenverachtenden linken Ideolgie, von der wir Demokraten geglaubt hatten, daß sie schon auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt sei.
Wir tanzten mit Haltung und Anstand ! Auf unserer Seite ist das Recht und die Redlichkeit ! |
27.1.2015, spätere Ergänzungen.
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Anhang:
Gesamte Internetseite von NoWKR vom 18.12.2014